Zum Hauptinhalt springenSkip to page footer

(Inter)-Nationales Forschungsnetzwerk

Forschungsnetzwerk über die Grenzen des Uniklinikums Erlangen hinaus

Neben der lokalen Tätigkeit ist dem Zentrum das Mitwirken an internationalen Projekten, Erstellung von Leitlinien und Behandlungsempfehlungen und Beratung in Patientenorganisationen wichtig. Nur durch solche Netzwerke kann Wissen ausreichend transportiert werden und Versorgungsstrukturen verbessert werden. Und nur dadurch stellt die Seltenheit der Diagnose einer angeborenen Fehlbildung dann schließlich auch keinen Nachteil mehr für Betroffene dar.

Professor Reutter leitet CURE-Net. Ziel des Netzwerks für kongenitale uro-rektale Malformationen (CURE-Net) ist es, neben der molekularbiologischen Grundlagenforschung, den postoperativen Behandlungserfolg und die unterschiedlichen Formen der Nachsorge zu evaluieren. Hierzu nutzt das Netzwerk multizentrische, klinische und psychosoziale Forschung mit Hilfe standardisierter Untersuchungsverfahren. 

 


Die Patientenorganisation für Speiseröhrenerkrankungen KEKS e.V. ist eine zentrale Anlaufstelle für betroffene Familien. Es werden Zentren für Diagnostik und Therapie vermittelt, Seminare zur Beantwortung alltäglicher Fragen gehalten und wichtige Kontakte durch regionale Treffen hergestellt. Professor Reutter ist im wissenschaftlichen Beirat der Selbsthilfegruppe und unterstützt damit betroffene Familien deutschlandweit.